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Du bist meine letzte Patientin für heute. Ich schicke meinen Sekretär nach Hause und lasse die schwere Holztür zufallen. Eigentlich ist die Praxis schon geschlossen, für dich bleibe ich länger hier. Du hast gesagt, es sei ein Notfall. Du bist unglaublich verspannt, kannst seit Tagen nicht richtig schlafen. Na gut. Ich führe dich ins Behandlungszimmer und bitte dich darum, dein Oberteil auszuziehen. Ich drehe mich diskret um. Wieso bin ich so aufgeregt? Du legst dich mit dem Kopf nach unten auf den weichen Massagestuhl und ich betrachte deinen nackten Rücken. Ich lasse meine Augen über die wunderbaren Formen deines Körpers wandern und fange an, deinen Nacken zu kneten. Meine Hände arbeiten sich langsam nach unten, bleiben kurz vor deinem Po stehen und drücken fest in den kleinen Zwischenraum über deinem Steißbein. Ich kann spüren, wie sich deine Muskeln lösen und entspannen. Professionelle, gerichtete Druckbewegungen bringen mich entlang deiner Wirbelsäule wieder nach oben. Ich streiche über deine Schulterblätter und massiere deine Arme. Du fühlst dich gut an. Ein bisschen zu gut. Mit einer kreisenden Bewegung fahre ich über die weiche Stelle hinter deinen Ohren. Ich sehe, wie sich die Härchen in deinem Nacken aufstellen und höre ein leises Stöhnen. Shit. Hör auf, daran zu denken. Du bist Therapeut…
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An meinem Schenkel fühle ich deinen Arm. Er drückt dagegen. Er reibt sich daran, ganz leicht. Oder bilde ich mir das ein? Einfach weitermachen. Meine Hände befinden sich unterhalb deiner Achselhöhlen. Mit ganz wenig Druck bearbeite ich die Muskeln oberhalb der Rippen. Deinen Brüsten komme ich dabei gefährlich nahe. Sie schauen so schön aus, passen so gut zu dir. Du hebst deinen Brustkorb nach oben, du weißt, dass ich sie jetzt sehen kann. Das ist dreist. Und viel zu sexy. Durch die Bewegung schiebt sich meine Hand ganz automatisch ein Stückchen nach unten. Ich erblicke eine Brustwarze. Sie ist natürlich wunderschön und hart. Mein Gott, wie heiß schaust du eigentlich aus? Jetzt spüre ich deine Finger ganz leicht über meinen Schritt streichen. Was passiert hier gerade? Deine Berührung fühlt sich so gut an… Meine Hose wölbt sich nach außen. Du reibst die Beule mit Zeigefinger und Daumen. Oh ja, ich schiebe meine Hände jetzt ganz unter deine Brüste, fühle ihre Form, schließe die Augen. Du liegst immer noch mit dem Gesicht nach unten und öffnest mit einer Hand die Schleife, die die lockere Arzthose zusammenhält. Sie gleitet nach unten. Deine Fingerspitzen tasten sich über den Bund meiner Unterwäsche, sind auf der Suche nach meinem Schwanz. Du wirst fündig, umschließt ihn fest, stöhnst, ziehst ihn nach draußen. Du kannst ihn nicht sehen, aber du fühlst seine Härte, seine glatte Oberfläche. Deine Begierde wächst, steigert sich…
Ich küsse deinen Nacken, fahre mit der Zunge über deine Wirbelsäule nach unten, schiebe langsam die Hose über deinen Hintern und streife sie über deine Knie. Du liegst nackt vor mir. Es ist warm im Zimmer. Trotzdem zitterst du vor Aufregung. Ich drücke deine Beine auseinander. Fühle, wie Hitze von dir aufsteigt. Meine Lippen gleiten sanft über Innenseite deiner Schenkel. Du seufzt, fängst an laut zu atmen. Ich küsse deine Schamlippen und schiebe meine Zungenspitze dazwischen. Ich fahre auf und ab, spüre, wie du feucht wirst, so unglaublich feucht. Du schmeckst nach Lust. Ich stecke mir einen Zeigefinger in den Mund, lege ihn auf deinen Kitzler und gleite nach oben…in dich. Du keuchst, schiebst dich mir entgegen. Ich lass meine Zunge spielerisch um deine Vagina gleiten. Arbeite mich mit kreisenden Bewegungen weiter nach innen vor. Du spürst meinen heißen Atem zwischen deinen Beinen und krallst dich mit den Händen an der Oberseite des Massagetisches fest. Deine Lust ist so groß. Ich treibe dich mit meiner Zunge in den Wahnsinn, drücke sie erst tief in dich, ziehe sie wieder zurück, liebkose deinen Kitzler, spiele mit ihm, reibe ihn zwischen meinen Lippen und lasse dich zappeln. Dein Saft schmeckt so gut, ich will mehr davon und kann nicht genug bekommen. Ich will, dass du ausläufst wegen mir…
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Ich lasse einen zweiten Finger in dich gleiten, bearbeite dich gleichzeitig mit meiner Zunge und meinen Fingern. Wie du atmest, wie du dich bewegst, ich spüre, dass es dir gefällt, was ich mit dir mache. Jetzt schiebe ich einen dritten Finger in dich, ganz vorsichtig. Du empfängst ihn mit einem lauten Stöhnen, lässt dich befriedigen von meinen Fingern, meiner Zunge. Ich mache dich bereit für mich. Ohh yes, ist das gut. Ich packe deinen Hintern und drehe dich auf den Rücken. Du glühst, schaust mich erregt an. Meine Hände greifen nach deinen Beinen, ziehen dich zum Rand des Massagetischs. Du spreizt sie und ich lege meinen Schwanz auf deinem Venushügel ab. Seine Unterseite reibt an deinem Kitzler. Wir schauen uns in die Augen. Ich will dich. Jetzt. Ich ziehe meinen Schwanz zurück, er vibriert vor Lust und ich stoße in dich. Du fühlst dich heiß an und presst deine Füße auf meine Schulterblätter. Ich stemme mich dagegen, greife nach deiner Taille und schiebe meinen Schwanz vor und zurück. Du fühlst dich so ausgefüllt von mir. Dein Mund steht offen vor Lust und mein Stöhnen macht dich noch geiler. Wir vögeln rhythmisch und hart. Unsere Körper klatschen gegeneinander.
Ich werde lauter, spüre, dass ich es nicht mehr lange aushalten kann. Du hast meinen Hintern im Griff deiner Hände, reißt mich nach vorne und steuerst die Geschwindigkeit. Oh Gott ja, du befiehlst mir mit deinen Händen dich stärker zu stoßen, schneller und fester. Ich halte mich an deinen Beinen fest. Du spürst die Kraft meiner Arme. Ich werfe den Kopf in den Nacken, konzentriere mich auf meinen Schwanz, presse meine ganze Kraft in dich und du fängst an zu keuchen… stöhnst… wirst lauter… oh jaaa. Dein Schreien lässt mich brennen vor Begierde. Wir sind jetzt eins, ein glühender Körper. Ich merke, wie du bebst und zitterst. Deine Hände krallen sich jetzt an mir fest. Ich bin so tief in dir, du ziehst dich zusammen…jetzt…bitte…jaaa. Du schreist ein letztes Mal, so laut und wild, stößt die Luft aus deinen Lungen und ich kann mich nicht mehr zurückhalten und ziehe meinen Schwanz aus dir. Der Anblick deines zuckenden Körpers lässt mich explodieren. Ich spritze auf deinen Bauch, deine Brüste, deinen Hals. Du liegst erschöpft vor mir. Ich sinke auf dich herab und sauge deinen Geruch auf. Das war so verboten - war es wirklich. Oberstes Gebot: Nichts mit einer Patientin anfangen. Gott, bin ich ein schlechter Therapeut. Du lachst. Aber immerhin bist du jetzt entspannter als vorher…
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