Affaire Provocatrice

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Inhalt

Das schwarze Seil

Der Tag heute war lang, ein Meeting nach dem anderen. Mein einziger Gedanke während des letzten Meetings? Ein Drink an der Hotelbar. Nicht wegen der Drinks, der Grund bist Du: Die Frau hinter dem Bartresen. Ich habe dir geschrieben, dass ich in der Stadt bin. Im Hotel angekommen, gehe ich schnurstracks in mein Zimmer. Dort bleibt mein Blick sofort an einem der Kopfkissen hängen: Ein Beutel aus rotem Samt. Ich werfe meine Tasche in die Ecke und ziehe mir im Gehen die Krawatte vom Hals, während ich auf das Bett zusteuere. Einen Augenblick später halte ich den Beutel in meinen Händen, öffne ihn und lasse seinen Inhalt aufs Bett gleiten: Ein schwarzes Seil. Ich verstehe sofort. Du willst heute Nacht von mir dominiert werden. Doch erst einmal ist es Zeit für einen Drink. Als ich wenig später auf einen der samtenen Barhocker gleite, suchen meine Augen bereits nach dir und… finden dich sofort. Mit einem frechen Lächeln kommst du vom anderen Ende des Bar-Tresens auf mich zu und reichst mir mit einer geschmeidigen Bewegung das Drink Menu. Ich weiß längst, was ich will. „Einen Whiskey Sour, bitte.“ Du schenkst mir ein Lächeln, das sofort unter meine Gürtellinie geht und beginnst, den Drink vor meinen Augen zuzubereiten. Mein Blick wandert dabei immer wieder zwischen deinen Händen und deinen Lippen auf und ab: Ich kann nicht anders, als an all die Dingen zu denken, die diese Hände, … die diese Lippen bereits mit mir gemacht haben.

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Ich gehöre dir

In diesem Moment positionierst du einen leicht beschlagenen Tumbler vor mir auf dem Marmortresen. „Ich hab noch eine halbe Stunde Schicht. Danach gehör ich dir…“ raunst du mir zu. Intuitiv wandert meine Hand zur Innentasche meines Sakkos und ertastet das Seil. Ein paar Sekunden lang spüre ich der Textur des Materials unter meinen Fingern nach und… stelle mir vor, wie sich das Seil um deine Handgelenke zusammenzieht. Nachdem ich mein Getränk geleert habe, verlasse ich die Bar in Richtung des Fahrstuhls im Foyer. Kaum erreiche ich ihn, sehe ich, wie du zeitgleich das Foyer betrittst. Wie auf unsichtbares Zeichen wende ich mich dem Fahrstuhl zu und trete ein. Einen Augenblick später höre ich, wie du hinter mir eintrittst, die Tür hinter uns zuziehst und das Stockwerk auswählst. Ich drehe mich zu dir um. Ich sehe, wie sich deine rechte Hand öffnet… und du etwas an deinen Fingern herabbaumeln lässt. Ich brauche einen Moment, bis ich realisiere, was es ist: Dein Slip. Fuck, bist du heiß…! Ich trete ganz nah hinter dich. So nah, dass ich deinen Hintern an meinem Schritt spüren kann und spüre, wie du deinen Kopf gegen meine Brust zurücklehnst. Ohne ein Wort zu sagen, lasse ich meine Hand unter deinen Rock gleiten und… spüre einen Augenblick später… deine heiße Pussy unter meinen Fingern. Dein leises Stöhnen vermischt sich mit dem dezenten Signal des Fahrstuhls, das uns wissen lässt, dass wir unsere Etage erreicht haben. Als wäre nichts gewesen, stößt du die Tür vor uns auf und gehst vor mir den Gang hinunter.

Dominante Anweisungen

Jetzt bleibst du vor meiner Zimmertür stehen, darauf wartend, dass ich es mit meiner Karte entriegle. Ein leises Klicken ertönt, dann schwingt die Tür vor uns auf und fällt ein paar Sekunden später, nachdem wir eingetreten sind, wieder hinter uns ins Schloss. Ich sehe dir zu, wie du noch ein paar Schritte vor mir in das dezent beleuchtete Zimmer trittst, dann höre ich meine eigene Stimme, rau vor Lust, die Stille durchbrechen. „Bleib stehen…!“ Langsam gehe ich von hinten auf dich zu, bis ich wieder direkt hinter dir stehe. „Lass es fallen…!“ Ich höre, wie das winzige bisschen Stoff in deiner Hand beinahe lautlos auf den schweren Teppich unter uns trifft und ziehe gleichzeitig langsam den Reißverschluss deines engen Bleistiftrocks herunter. Ich höre, wie dein Atem flacher geht, als du spürst, wie ich den Stoff deines Rocks langsam über deine Kurven herunterziehe und ebenfalls zu Boden gleiten lasse. Langsam gehe ich jetzt um dich herum, bis ich ganz nah vor dir stehe. „Du gehörst also heute Nacht mir…?“ Der Blick, den du mir zuwirfst, ist herausfordernd und devot zugleich. Langsam lasse ich meine Hand deinen Oberschenkel hinauf, dessen Innenseite entlang und weiter nach oben gleiten. „Zieh das aus…!“ weise ich dich an und halte den Blick, während du langsam beginnst, die Knöpfe der Bluse zu öffnen, während meine Finger endlich deine heißen Lippen berühren.

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Gefesselt

Ich nehme wahr, wie du für einen Moment die Luft anhältst, während du den letzten Knopf öffnest und mich sehen lässt, was du darunter trägst: Ein Dessous, das aus vielen zarten, schwarzen Striemen besteht, die deine Brüste umschließen und überkreuzen und definitiv mehr zeigen als verbergen. Mein Harter in meiner Hose zuckt und wird noch etwas härter, als ich dich aufstöhnen höre, als zwei meiner Finger jetzt langsam zwischen deine inneren und äußeren Lippen gleiten. Meine freie Hand umfasst jetzt dein Kinn, während ich meine andere Hand langsam wieder zwischen deinen Beinen hervorziehe. nächsten Moment spüre ich deine Lippen auf meinen, deine Zunge, die mit meiner spielt und… deine Hand, die zwischen meine Beine gleitet. Kurz lasse ich dich spüren, was dich später erwartet. Dann packe ich deine Hand an meinem Schritt mit grobem Griff, führe sie hinter deinen Rücken und dirigiere dich, jetzt so gut wie nackt, nur noch in Dessous und Highheels vor mir her vor einen der Spiegel neben dem Bett. Unsere Blicke treffen sich im Spiegel, als ich jetzt auch deine zweite Hand hinter deinen Rücken ziehe, das Seil aus meinem Sakko hervorziehe, es mit schnellen Griffen um deine beiden Handgelenke schlinge und zuziehe. Während meine eine Hand dich jetzt an den Fesseln hinter deinem Rücken ins Hohlkreuz zieht, gleite ich wie in Zeitlupe mit meiner anderen Hand entlang deiner rechten Seite bis hinab zu deiner Hüfte. Ich sehe, wie du die Augen schließt und jetzt, wie du leise aufstöhnst.

Geile Blicke

Im nächsten Moment lasse ich meine Hand auf deinen nackten Arsch knallen. Der Blick, mit dem du mich jetzt wieder durch den Spiegel ansiehst, während du aufstöhnst, macht mich unfassbar geil. Noch einmal spanke ich deinen geilen Arsch…, dann gleitet meine Hand langsam wieder nach vorn, zwischen deine Schenkel. Ich spüre, wie du dein Becken meiner Hand gierig entgegen drängst, wie du es nicht erwarten kannst - ich auch nicht. Langsam spreize ich meine Finger, schiebe sie rechts und links von deiner Clit zwischen deine inneren und äußeren Lippen und drücke meine Finger jetzt langsam zusammen. Langsam löse ich den Druck jetzt wieder, bewege meine Finger stattdessen zwischen deinen feuchten Lippen auf und ab, nur um nächsten Moment wieder deine Clitspitze unter Druck zu setzen. Ich spüre, wie du dich unter meinem Griff vor Lust windest, sehe an deinem Blick im Spiegel, wie du mit jeder Sekunde geiler wirst. Für einen Moment halte ich inne, küsse deinen Nacken, deine nackte Schulter, bevor ich jetzt mit zwei meiner Finger langsam zwischen deine Lippen gleite… nicht tief… nur bis zu diesem ganz bestimmten Punkt. Im nächsten Augenblick krümme ich meine Finger in dir und sehe an deinem Blick vor mir, dass ich diesen ganz bestimmten Punkt erreicht habe… und beginne, ihn zu massieren. Du windest dich immer heftiger, während dein Atem immer flacher geht, und dein Stöhnen macht mich so geil, dass ich es selbst kaum noch aushalte…

Dein Kink. Dein femtasy.

Hand greift in Hintern

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Das Finale

Immer wieder spüre ich, wie du deinen Hintern an meinem Harten reibst… und lass dich meine Finger in deiner Pussy noch etwas intensiver spüren… und jetzt… höre ich, dass du kurz davor bist zu kommen. Ich ziehe meine Hand von deiner Pussy und höre, wie du nach Luft schnappst, während du den Kopf hebst und mir jetzt wieder direkt in die Augen siehst. Fuck, dieser Blick! Meine von deiner Pussy nasse Hand umfasst jetzt abwechselnd deine Brüste, massiert sie abwechselnd sanft und grob und spielt mit deinen harten Nippeln, bis du laut aufstöhnst und mir signalisierst, dass du es nicht mehr aushältst. „Schaue mir in die Augen…! Ich werd dich jetzt kommen lassen und ich will, dass du mir dabei in die Augen siehst…!“ Ich sehe, wie sich dein Blick verändert, wie du noch etwas geiler wirst von meinen Worten ganz nah an deinem Ohr. Meine Hand hinter deinem Rücken lässt jetzt das Seil los und legt sich stattdessen um deinen Hals, während meine andere Hand von deinen Brüsten wieder zu deiner Pussy gleitet und direkt zwischen deine nassen Lippen. Ich finde deinen Punkt und gebe dir, was du willst, während meine Hand an deinem Hals leicht zudrückt. Nur leicht…, aber ich weiß, wie geil dich das macht… und jetzt sehe ich ihn… diesen Blick. Und ich spüre, wie sich mein Harter noch etwas fester zwischen deine Arschbacken presst, während du unter meinen Fingern kommst und dabei laut stöhnst. Die Nacht wird sicher noch lang…

Die Yogastunde

Frau greift sich an die Hüfte

Mein Kopfkino fängt an, vor meinem inneren Auge abzulaufen. Wie wäre es wohl, dich einfach hier und jetzt zu ficken?

Auf Fortbildung

Reitende Frau

Es macht mich so unfassbar scharf, wie wir hier mitten im Seminar Blicke tauschen. Du lässt deine Augen zum Ausgang wandern…

Nicht nur Freunde

Zwei Körper aufeinander

Ich fahre mit meinen Händen an deinem Rücken nach unten. Du bekommst eine Gänsehaut, grinst mich an. Es gefällt dir. Gut so…

Beim Physio

Frau greift sich in ihr Höschen

Mein Gott, wie heiß schaust du aus. Jetzt spüre ich deine Finger ganz leicht über meinen Schritt streichen. Was passiert hier?

Die Sonnenliege

Hand berührt Brust

Wär ich dein Freund, würdest du seltener aus dem Zimmer kommen. Ich würde dich nach allen Regeln der Kunst nehmen…

Feierabend-Fick

Der Po einer Frau im Schritt eines Mannes

Ich kann spüren, wie sich die Spannung immer weiter auflädt, zu purer Geilheit. Langsam gehe ich auf die Knie...

Zwei Männer

Drei Personen, die sich gegenseitig berühren

Heute habe ich Lust. Nein, sogar doppelte Lust. Ich möchte doppelt Spaß haben. Es gibt da zwei Männer, die mir gut gefallen.

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Person hält die Taille einer anderen Person.

Deine heiße Zunge gleitet zwischen meinen Lustlippen entlang. Schmeckst du, wie geil du mich machst?

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